Facettenreiches Programm beim größten deutschen Silvesterlauf

Gerne verweisen wir auf den ausführlichen Laufreport von Michael Schardt:

“Es soll dicke Luft geherrscht haben nach dem Zieleinlauf der Männer. Da war vom Stinkefinger die Rede, die man dem Sieger entgegengestreckt habe, und dessen unerlaubter Fahrradbegleitung durch einen Betreuer. Außerdem von unfairen Gesten des Gewinners während des Laufs und einer unsolidarischen Renntaktik. Zielscheibe dieser Vorwürfe war der erst zwanzigjährige Überraschungssieger Leif Gunkel von der LG Olympia Dortmund, die Pfeile abgeschossen hatte Mitfavorit Dominik Fabianowski vom ASV Köln, der kurzfristig nachgemeldet hatte und sich Hoffnungen machte, nach 2011 und 2013 ein weiteres Mal den größten Silvesterlauf der Republik zu gewinnen.”

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